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[ ..and then she sealed her heart - carefully and quietly. ]


Manchmal passieren Sachen in meinem Leben, über die ich erst ich erst Tage, Wochen oder sogar Monate nachdenken muss, um sie dann wirklich zu glauben, zu realisieren..

Ich mein, ich warte so lange auf "Mein Glück"...Ich warte so lange..
Ich gehe feiern, aber ich gebe mich niemandem hin, ich bleibe mir selber treu - weil ich es will.
Und wenn es dann komm, wenn Er dann plötzlich vor mir steht..
Wenn es scheint, als würde mein Traum in erfüllung gehen..
Dann weiß ich nicht mehr, was ich will.
Ich ziehe mich zurück, lehne alles ab - lehne Ihn ab.
Was soll das denn?
Ich versteh mich selber nicht..

Jetzt, hier zuhause. Dort, wo ich alleine bin, mich niemand mit irgendwelchen Dingen oder Entscheidungen konfrontiert.. Jetzt fühle ich mich alleine, habe sehnsucht nach Jemandem, bin aufgeregt, habe dieses Kribbeln im Bauch..
Doch sobald dieser vor mir steht, stellt sich alles in mir, an mir aufrecht...
Ich lehne mich dagegen.
Ich habe angst & verzichte wegen dieser Angst lieber völlig..
Ich bin furchtbar feige.. Ein richtiger Feigling.
Aber woran liegt das..?

Ich habe richtige Komplexe.. Aber so kann es nicht ewig weiter gehen, so will ich nicht ständig weiter machen..
Aber irgendwas in mir sagt mir in solchen Momenten, dass ich nicht weiter gehen könnte, als diesen Menschen in den Arm nehmen zu können.. (wenn das nicht schon zu "weit" ist...).
Irgendwo hab ich diese Zweifel in mir.. Vielleicht zweifel ich auch an mir selber..
Ich kann & mag mich nicht hingeben..
Ich weiß nicht wie das geht.. ich hab es verlernt...Ich hab es doch schon einmal gekonnt..?...

Es gibt diese Sperre in meinem Kopf, in mir selber.. Diese erlaubt mir einfach nicht auch nur dran zu denken, auf irgendeine Weiße jemandem näher zu kommen..
Es hört sich so armselig an.. Ich fühle mich so armselig..

Welcher Mensch sucht, braucht, will denn keine Nähe haben?..
Ich brauche diese doch genauso..
Wer will denn nicht Abends einschlafen & wissen, dass man morgens nicht "alleine" ist..
Ich sehne mich auch danach in (s)einem Arm zu liegen & die Welt um mich zu vergessen.. Nur diesen einen Moment zu leben, zu genießen - zu lieben .

Aber ich steh mir selber im Weg..
Ich.. ich schäme mich.. ich will micht "zeigen", mich nicht hingeben..
Aus angst... Jemanden dann zu verlieren..
Aber..wenn man mir doch sagt, wie sehr man mich liebt, braucht.. Warum höre ich dann nicht genau hin?..
Warum lass ich es nicht einfach geschehen..

Ich muss das so schnell wie möglich abschalten..

Ich muss lernen.. mich so zu nehmen, wie ich bin..
Damit ich mich auch so nehmen lassen kann..

Ach scheiße..

9.3.09 14:11
 


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